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Es lebt in unserem Innern. Verborgen geborgen. Behütet und gehütet. Vielleicht ist es recht haarig. Mag sein, auch nicht.

Vielleicht hält es meist still und dennoch REGT ES SICH.

Es ärgert uns manchmal, dennoch fehlt es uns sehr.

Man kann es zähmen.

Oder loslassen. Vielleicht auch beides.

 

Es spricht wahrscheinlich eine andere Sprache, vermutlich.

 

Wir denken,

Deins sieht anders aus als meins.

 

Gemeinsam stellen wir uns der Frage nach einem Teil von uns, einem Wesen in uns, das wenig Platz hat in der Welt, in dieser Gesellschaft. Locken es hervor. Geben ihm Raum und Gestalt.

Wir wollen unter seine Haut kriechen, ein Stück weitergehen, in und mit seiner Wirklichkeit spielen.

 

Entstehen sollen performative Begegnungen und Erlebnisse im öffentlichen Raum, spontane wie inszenierte. Diese können künstlerisch und persönlich weiterverwertet und im Digitalen Öffentlichgeteilt werden. Sowohl photografisch wie filmisch. Außerdem gibt es diesen Blog auf dem regelmäßig Videos, Photos und Texte veröffentlicht werden.

Uns interessiert wie die Umwelt reagiert auf ein solches Geschöpf, wenn es dann plötzlich wahrhaftig DA ist.

WIR das sind

Alexander Hector, Filmemacher und Videokünstler - unsere Augen und Ohren.

Björn-Helge Meyer, Dramaturg, Performer und Philosoph - im Sinne eines Mentors unser Kopf, ansonsten jedoch auch so sehr Bewegung und  Körper.

Und die Bühnen-, Kostüm- und Puppenbildnerinnen und Performerinnen, außerdem beste Freundinerinnen

Larissa Jenne und Salomé Klein.

André Ricardo Gaspar daSilva hat die tolle Musik gemacht. 

Alle zusammen sind wir noch etwas ganz anderes, das bisher keinen Namen trägt.

Wir danken von Herzen der Schaubude, die uns die Möglichkeit gibt in einer vierwöchigen Forschungsresidenz unsere Ideen auszutoben, die uns zudem ein Unterschlupf, ein kleines Zuhause geworden ist. <3